Mittwoch, 4. Dezember 2013

Meine Familie!


Meine Familie ist eine sehr nette Familie. Ich habe meine ganze Familie sehr liebe. Ich will ein bisschen über ihnen erzählen. Ich habe ein Vater, eine Mutter, eine Schwester und zwei Brüder. Wir sind alle sehr nah. 


Mein Vater heisst Jim. Er ist Chirurg. Er arbeitet viel, aber er hat seine Arbeit sehr gern. Er kocht gern, er sieht Sportaten ins Fernseher gern, und er reise gern. Er ist sehr klug, fleißig, gescheit, generos und verspielt. 
Meine Mutter heisst Leslie. Sie ist eine Meditation-Lehrerin. Also, sie macht gern Meditation. Sie liest viel und sie läuft viel. Sie strickt auch, und sie hat viele Freundinnen mit denen sie strickt jede Woche. Sie ist sehr spirituell, lieb, geduldig und warm. 

Meine beiden Eltern sind sehr unterstützend und ermutigend. Sie haben immer mir gesagt, dass ich alles machen könnte. Sie denken, dass alle seine Kinder hervorragend sind. Aber ich glaube, dass vielleicht stimmt, denn meine Schwestern alle verwunderlich sind. 

Mein älterer Bruder, der John heisst, ist zwei und dreißig Jahre alt. Er ist am sportlichsten. Er fahrt jede Tag sehr viel Kilometer mit dem Rad. Er rennt die Marathon, er macht gern Bergsteigen, und Kamping, und alle sportliche Aktivitaten. Er ist in Schule jetz, und er wurde Krankenplfeger sein. Er wohnt in Arizona mit seine Frau, die Kindra heißt. Sie ist auch sehr nett. Sie ist Lehrerin in eine Waldorf Schule und sie sprecht sehr gut Deutsch, denn sie ein Jahr in Deutschland gewohnt hat. Sie war mein Inspiration für Deutsch zu lernen!! Sie hat mir ein paar Deutschen Worte gelehrt, und ich habe danach gedacht, dass ich Deutsch lernen musste. 


Ich habe auch eine altere Schwester. Sie heißt Margaux. Sie ist vier und zwansig Jahre alt, und sie ist sehr lustig, abenteurlich, und generös. Sie spricht sehr gut Spanisch und Portugiesisch. Ich liebe meine Schwester. Wann wir zusammen sind, wir lachen nur. Sie studiert jetzt Sprachtherapie. Sie hat ein sehr netter Freund, die Sam heisst, und wir drei haben viel spass zusammen.
Mein Junger Bruder James ist am besten. Er ist am lustigsten, sehr pfeilschnell, aber auch sehr weise und mitfühlend. Er hat letztes Jahre in Honduras gewohnt, und dar hat er viel uber die Welt gelernt. Jetzt er ist in sein ersten Jahr in Uni, und er hat viel neue Erlebnisse. Wir sind sehr nah und wir sprechen sehr oft.


Meine Geschwister sind meine beste Freunde, und ich fühle mich sehr glücklich. Meine Eltern sind auch sehr spezial, denn sie haben eine hervorragende Familie aufgezogen. Ich bin sehr froh, dass ich solche eine Familie habe.


Samstag, 9. November 2013

Tag der deutschen Einheit




Am 3 Oktober, Deutschland erinnert sich an die deutsche Wiedervereinigung von 3 Oktober, 1990.
Dieser Feiertag feiert der formelle Anfang der neue deutsche Republik. Normalweise, der Feiertag wurde am 9 November sein, aber das war ein Nazi Feiertag die hatte der ersten Pogrom der Juden feiert wahrend der Nazizeit.

Jedes Jahre, es gibt ein Festakt und viel Burgfesten in den Hauptstädten, am der Tag der deutschen Einheit. Es gibt nicht so viel Feuerwerke, Paraden oder Fahnen vor dem privaten Hausen.


ABER es gibt die Tanze, die Konzerte, und andere Feierlichkeiten!

Ja! Kinder tanzen in der Strasse!


Ein sehr nettes Konzert!

Fassadenprojektion am Neuen Schloss.


Caspar David Friedrich

Caspar David Friedrich ist der Bekanntester Maler und Zeichner der deutsche Früh-Romantik. Seine Kunstwerke befasst sich hauptsächlich auf Natur und Landschaftdarstellung.  Er wurde auf dem 5 September 1774 in Greifswald geboren. Im Jahre 1790 fing er seinen ersten Zeichenunterricht an. Danach fuhr er zu Copenhagen, wo er in der Königlich Dänische Kunstakademie studierte. Dar lernte er das Freihandzeichen und Zeichen nach Gipsabgüssen.

 In 1798 fuhr er zu Dresden, wo er schloss seine Studien ab. Friedrich war ein der ersten freien Kunstler, die fähig zu waren, ihre Lebenshalt selbst bestreiten, ohne Professor sein oder reiche Gönner haben. Ab 1803 mitarbeitete er mit der Sepiatechnik und Landschaftsarchitektur, der ist seine bekanntester Stil. 

 Das Kreuz im Gebirge, 1803



In dem Zeitraum im welchem er arbeitete, es gab eine Enüchterung mit dem Materialismus und eine neue Anerkennung der Spiritualität. Diese Veränderung war mit einer neuer Erforschung der Beziehung von Männer mit Natur ausgedruckt. In diesem Meisterwerk, die heisst Der Wanderer über dem Nebelmeer, Friedrich ausdrucke die gleichzeitige Beherrschung und Bedeutungslosigkeit von Mann angesichts der Natur.  Wir können nicht das Gesichte der Person sehen, denn wir wissen nicht, ob er Angst, Heiterkeit, oder beide, hat. 

Kreidefelsen auf Rugen, 1821

Im 1821, er verheiratete Caroline Bonner. Nach seine Ehe, seine Gemälde zeigen der Leichtzinn und eine hellere Palette. Es gibt mehr Personen in seine Bilde. Die Kritiker sagt, dass dieser Übergang zeiget eine gesteigerte Wichtigkeit von Beziehungen und das Menschenleben für Friedrich auf. 

Der Träumer, 1840

Leider, gegen Ende seines Lebens, Friedrich wurde weniger bekannte und erfolgreich. Am Ende der Romantische Zeitraum, seine Kunstwerke war nicht mehr wichtig, nach der Kunstwelt. Sein Alterswerk zeiget seine Einsamkeit und Verzweiflung auf. Er stört in 1840 in Dresden. 


 Landschaft im Charakter des böhmischen Mittelbirges, 1835

Jedoch, funfzig Jahre nach seinem Tod, es gab eine erneuertes Interesse in seine Werk, und Friedrich steig neue auf eine Einflussreich Position in der Kunstgeschichte. 





Montag, 21. Oktober 2013

Göttingen

Göttingen ist eine Universitätsstadt in Südniedersachsen. Göttingen ist ein mittelgrosse Stadt, der hat zirka 120,000 Einwohnern. In dieser Stadt, findet Mann George-August-Universitat, der ältesten und größten Universität Niedersachsens. Göttingen hat viele Geschichte: der Stadt wurde in 1150 von Heinrich der Löwe begründet. Die George-August-Universität wurde in 1737 begründet. Heute es gibt vielen Studenten: fast 45 Prozent der Bevölkerung sind Studenten. 

Altes Auditorium der Georg-August-Universität Göttingen, in 1866 erbaut. 


Göttingen ist ein sehr schone Stadt, und wahrend des zweiten Weltkrieg, die Alliierten haben nicht Göttingen bombardiert. Also viele historische Gebäude liegen immer noch in der Stadtzentrum. 
Göttingen hat viele charmante Traditionen. Jedes Jahre, wann die Studenten seiner Doktortitel verliehen bekommen, sie gehen in Handkarren nach dem Stadtzentrum, für diese Gänseliesel Statue zu küssen. 

Göttingen hat einige Theater, Museum, und auch die botanischen Garten. 

 

Sonntag, 6. Oktober 2013

Zeitschriftbericht: GEO Magazin

GEO Magazin

Diese Zeitschrift zutrefft auf die Natur, das Reisen und die Gesellschaften. Es gibt viele Artikeln, die handeln die internationalen Themen oder die Geschichte von einem exotischem Orten. Ein paar Artikel handeln die grossen wissenschaftlichen Themen, zum Beispiel "Unser Sinne: Wie die Welt im Kopf entsteht," "Alternativ Medizin: die Wissenschaft vom Yoga,"  und "Big Data: Die neue Intelligenz des Menschen." Andere interessante Artikeln handeln die Kulturen, die Tiere, das All, die ökologische Krise. Diese Zeitschrift benachrichtigt seine Leser viel über die potentielle Reiseziele. GEO ist als ein Weg zu reisen an und für sich. Weil mann GEO liest, mann kann viele über das Welt lernen.

Donnerstag, 12. September 2013

Mein Lieblingsstadt

Mein Lieblingsstadt ist Amherst, Massachusetts. Das ist ein Städtchen, das hat viele Universität. Viele Studenten und Profesoren wohnen in der Nähe von Amherst. Ich habe zwei Jahre dar studiert, und dies Stadt gefällt mir so viel. Ich finde die Landschaft sehr schön, und die Leute die dar wohnt sind sehr freundlich. Es gibt viele Farmen, Wiesen, Garten, Baumen und schone Durchblicke. Außerdem, Amherst hat ein reichhaltige Geschichte, und viele Bekanntes Leute kommen aus dar. Emily Dickinson, zum Beispiel. Ihr Haus ist immer noch in Amherst, und jetzt ist ein Museum. Es gibt viele andere interessante und historische Gebäude, und die Architektur des Gebäude gefällt mir.

Ich glaube, dass Amherst ist eine perfekte Kombination von dem Natur und die beste Teile der Gesellschaft: der Kunst, die Musik, die Akademia, das fortschrittliches Denken, die lokal Agrikultur und ein eigentlich Kommunität.