Ich habe (offensichtlich) diese Geschichte froher und leichter als "Der Jasager" gefunden. Der Knabe sieht selbstsicherer und vernünftig aus. In diese Geschichte, hat der Brauch weniger Einfluss auf die Handlunge der Studenten, insoweit sie anzweifeln diesem. Weil die Konsequenz der Krankheit schwerer als die von "Der Jasager" ist, die Resultat viel logischer ist. Der Knabe, der nicht hinausschleudert sein will, sieht weniger selbstsüchtig und mehr sinnvoll. Die größte Grund weshalb die Studenten hinausschleudern ihn nicht, ist weil es Mord sein würde. Vielleicht weil die Endung in "Der Jasager" war passiv Mord und diese Endung würde aktiv Mord sein, die Studenten waren leichtere zu überzeugen, der Knabe nicht toten. Es zeigt, dass man verantwortlicher für seinem Handlungen ist, weil er ein ersichtlich aktiv Rolle ins Ergebnis hat.
Montag, 24. Februar 2014
Und so weiter Aktivitäten Nummer 1
Letzte Wochenende bin ich nach Tucson gegangen. Dort wohnt mein Bruder John und seine Frau, die Kindra heisst. Ich liebe Ihnen so viel und wir amüsieren uns immer, wann wir zusammen sind. Letztes Wochenende gab es ZWEI Momenten, in dessen habe ich mein Deutsch benutz!
1. Mein Bruder war Teilnehmer in eine 24Stunde Mountainbike Race in der Wünste. Er war in ein Mannschaft mit fünf anderem Männer, die alles sehr sportlich waren! Am ersten Tage, habe ich für einen Lauf gegangen. Nach 20 Minuten, habe ich mich ablenken gelassen, also bin ich auf meinen Knöchel gefallen! Es tute mir weh sehr viel, also bin ich nach dem Sanizelt gegangen. Dort gab es viele hilfreichen Leute, die mir viel geholfen haben. Es gab einiger, die Deutscher waren, also dort habe ich VIEL Deutsch gesprochen! Obwohl mein Knöchel war gebrochnen und ich hatte viel Schmerzen und Angst, war ich so aufgeregt, um Deutsch zu sprechen mit Ihnen, dass habe ich mein Schmerz und Angst vergessen! Deutsch hat mir geschützen!!
2. Kindra ist Lehrerin in eine Waldorfschule. Sir hat mir zu seine Klassenzimmer eingeladen, also bin ich mit ihr zu Klasse gegangen. Dort vortäuschte ich, ein Deutscheren zu sein. Die Kinder haben mir viele Fragen gefragt, und sie waren alle sehr sehr sehr aufgeregt, eine "wirtliche" Deutscher zu treffen. Es gefällte mir viele, so viel Deutsch zu sprechen, und ich habe mich viel amüsiert.
1. Mein Bruder war Teilnehmer in eine 24Stunde Mountainbike Race in der Wünste. Er war in ein Mannschaft mit fünf anderem Männer, die alles sehr sportlich waren! Am ersten Tage, habe ich für einen Lauf gegangen. Nach 20 Minuten, habe ich mich ablenken gelassen, also bin ich auf meinen Knöchel gefallen! Es tute mir weh sehr viel, also bin ich nach dem Sanizelt gegangen. Dort gab es viele hilfreichen Leute, die mir viel geholfen haben. Es gab einiger, die Deutscher waren, also dort habe ich VIEL Deutsch gesprochen! Obwohl mein Knöchel war gebrochnen und ich hatte viel Schmerzen und Angst, war ich so aufgeregt, um Deutsch zu sprechen mit Ihnen, dass habe ich mein Schmerz und Angst vergessen! Deutsch hat mir geschützen!!2. Kindra ist Lehrerin in eine Waldorfschule. Sir hat mir zu seine Klassenzimmer eingeladen, also bin ich mit ihr zu Klasse gegangen. Dort vortäuschte ich, ein Deutscheren zu sein. Die Kinder haben mir viele Fragen gefragt, und sie waren alle sehr sehr sehr aufgeregt, eine "wirtliche" Deutscher zu treffen. Es gefällte mir viele, so viel Deutsch zu sprechen, und ich habe mich viel amüsiert.
Sonntag, 23. Februar 2014
Die Stadt Bern - Kapitel 2
Während Clenin auf der Straße war, verlies Ulrich Schmieds Son, der Fritz heisst, sein Gymnasium. Er war vierzehn Jahre alt.
Der Tag was sehr schön. Es gab eine heitere Sonne, und eine angenehme Brise.
Fritz dachte an seinen Vater. Er hatte seinen Vater seit fünf Tage nicht gesehen. Wo war er?
Er wusste, dass sein Vater Polizei war, aber er wusste nicht immer genau, was das bedeutet. Er dachte, dass sein Vater mit Kriminellen gearbeitet, aber er wusste nicht inwieweit.
Als Fritz nach Haus kam, hatte seine Mutter Tränen in den Augen.
"Dein Vater kommt heute nicht zurück. Er wird nie mehr zurückkommen. Mein Kind, dein Vater ist tot." Fritz konnte nicht verstehen.
Warum war sein Vater gestorben? Wer war schuldig seines Todes?
In diesem Moment, entschied Fritz, dass er das Rätsel aufklären wird. Aber wo sollte er anfangen?
Er rief die Polizeiwache an. "Hallo?" sagte der Mann, der das Telefon beantwortete.
"Hallo. Ich heisse Fritz Schmied. Ich will mit Ihnen über den Tod meines Vaters sprechen. Mein Vater war Ulrich Schmied."
Es gab eine Stille am anderen Ende der Leitung.
Der Tag was sehr schön. Es gab eine heitere Sonne, und eine angenehme Brise.
Fritz dachte an seinen Vater. Er hatte seinen Vater seit fünf Tage nicht gesehen. Wo war er?
Er wusste, dass sein Vater Polizei war, aber er wusste nicht immer genau, was das bedeutet. Er dachte, dass sein Vater mit Kriminellen gearbeitet, aber er wusste nicht inwieweit.
Als Fritz nach Haus kam, hatte seine Mutter Tränen in den Augen.
"Dein Vater kommt heute nicht zurück. Er wird nie mehr zurückkommen. Mein Kind, dein Vater ist tot." Fritz konnte nicht verstehen.
Warum war sein Vater gestorben? Wer war schuldig seines Todes?
In diesem Moment, entschied Fritz, dass er das Rätsel aufklären wird. Aber wo sollte er anfangen?
Er rief die Polizeiwache an. "Hallo?" sagte der Mann, der das Telefon beantwortete.
"Hallo. Ich heisse Fritz Schmied. Ich will mit Ihnen über den Tod meines Vaters sprechen. Mein Vater war Ulrich Schmied."
Es gab eine Stille am anderen Ende der Leitung.
Donnerstag, 20. Februar 2014
Mein Lieblingstier
Mein Lieblingstier war mein Hund, der Atlas heisst. Er war ein grosser weisser Deutscher Schäferhund. Er war nur acht Jahre alt wann er starb! Das war sehr traurig für unser Familie, aber er hat ein sehr schönes Leben gehabt.
Atlas ist als Scherz zu unser Familie im 2004 angekommen. Am ersten Avril hat meine Mutter zu mein junger Bruder gesagt, "Wir werden ein Hund bekommen!" Mein Bruder, der nur acht Jahre hatte, war sehr gespannt, und er war der frohsten Kind des Munds. Weil es Aprilscherz war, meine Mutter hat gesagt, "April Fools!" Mein Bruder war zu enttauscht. Sein Herz war gebrochnen. Also hat meine Mutter gedacht, "Bin ich eine schlechte Mutter? Soll ich meinem Kind einen Hund besorgen?" Nach einer Beratung mit Kollegen hat meine Mutter entscheiden, um ein Hund für uns zu besorgen.
ALSO, waren wir ALLES sehr sehr sehr froh! Wir hatten immer ein Hund gewollten, und jetzt werde unser Traum sich bewahrheiten!! In nur sechs Woche, kam Atlas an.
Als Hund war er weder gehorsam noch freundlich mit Fremde. Belltet er viel, und manchmal beisst er jemand! Also war er nicht ein GUTER Hund, aber er war von unser Familie sehr sehr sehr beliebt. Er war lustig, und auch sehr loyal. Ich vermisse ihn viel, aber es war ein sehr schöne Erlebnis, solch ein Hund zu haben.
Montag, 10. Februar 2014
Herman Hesse
Er hat sich viel interessiert dafür, der Buddhismus studieren, also in 1911 ist er nach Asien gegangen. Viel später in 1922 hat er Siddhartha geschrieben, der ist ein Roman, der über Buddhas Leben sich handelt. Es ist ein sehr einflussreiches Text, und viele amerikanischer Lektorin haben wahrend des 1960s dieses Buch gelesen. Es ist immer noch ein sehr bekannter Roman Weltweit.
Er hat im Jahre 1942 der Nobel Preis gewonnen, aber er war weniger beliebt in den letzen zehn Jahren seines Lebens. Nach seinem Tod in 1962 ist er beliebter geworden, und jetzt ist er wieder eines der beliebtesten Deutsches Autoren!
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