Montag, 24. Februar 2014

Der Neinsager

Ich habe (offensichtlich) diese Geschichte froher und leichter als "Der Jasager" gefunden. Der Knabe sieht selbstsicherer und vernünftig aus. In diese Geschichte, hat der Brauch weniger Einfluss auf die Handlunge der Studenten, insoweit sie anzweifeln diesem. Weil die Konsequenz der Krankheit schwerer als die von "Der Jasager" ist, die Resultat viel logischer ist. Der Knabe, der nicht hinausschleudert sein will, sieht weniger selbstsüchtig und mehr sinnvoll. Die größte Grund weshalb die Studenten hinausschleudern ihn nicht, ist weil es Mord sein würde. Vielleicht weil die Endung in "Der Jasager" war passiv Mord und diese Endung würde aktiv Mord sein, die Studenten waren leichtere zu überzeugen, der Knabe nicht toten. Es zeigt, dass man verantwortlicher für seinem Handlungen ist, weil er ein ersichtlich aktiv Rolle ins Ergebnis hat.

2 Kommentare:

  1. Denkst du, dass die Endung in "Jasager" wirklich passiv Mord war? Die drei Studenten haben ihn ins Tal hinabgeworfen. Ich bin einverstanden, dass man ersichtlicher in seine Rolle ist, wann man muss der Einsatz machen, aber denkst du der Kind versteht das? Wir sagen, dass er Logik benutz, aber denkst du ein Kind wirklich Logik benutzen kann, oder macht er was in jeden Moment Sinn macht?

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  2. Ja, das stimmt Tana; aber gibt es auch etwas aktiv in der Entscheidung, um für seine Gefährten zu toten (als in "Jasager")? Glaubt das Kind, das er nur passiv war, oder hat er nur eines schlechtes Schicksal aktiv gewählt?

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