Freitag, 21. März 2014

USW Aktivitäten Nummer 2

Letztes Semester habe ich ein Buch von Rilkes Gedichte gefunden in eine alte Buchhandlung. Ich wusste, dass ich sein "Briefe an einen junge Dichte" sehr gern hatte. Es ist ein Paar Briefe, dass er zu einen jungen Dichte, der Kappus heisst, und er gebt diesen Mann viele schonen Ratschläge über das Leben und die Kreativität und die Geistlichkeit. Ich habe dieses Buch SEHR einflussreich gefunden, und ich hatte Rilke's Worter sehr gern, aber ich hatte niemals sein einiger Gedichte gelesen.

Also anfing ich seine Gedichte zu lesen, und sie haben mir das Leben verandert. Es klingt sehr stark aber es ist wirklich. Seine Verse sind sehr schön, rhythmisch, voller verwunderlich Bilder und Ausdrucksweise.  Über alles, Rilkes Beziehung mit das Göttliche hat mir sehr beeinflusst. Er glaubt an etwas starker als ihn und er lobt diese höher Machte. Aber es ist nicht ein "Gott" wie die Kirche sagt, und es ist nicht so religiös, sonder zutiefst geistlich. Er weisst, dass gibt es ein Bedeutung und Ordnung in alles, und viele seiner Gedichte handeln sich von dieser Idee. 

Weil sie sehr rhythmisch sind, entscheid ich einiger zu auswendig lernen. Ich habe angefangt mit einem, der "Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen" heisst. Es ist sehr schön:

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,

die sich über die Dinge ziehn.Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,aber versuchen will ich ihn. 
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang.


Dann, habe ich ein andere auswendig gelernt, der heisst, "Es tauchten tausend Theologen in deine Namens alte Nacht." Es handelt sich mehr von Gott, aber ich fand ihn am schönsten. 

Es  tauchten tausend Theologen
in deines Namens alte Nacht.
Jungfrauen sind zu dir erwacht,
und Jünglinge in Silber zogen
und schimmerten in dir, du Schlacht. 


In deinen langen Bogengängen
begegneten die Dichter sich
und waren Könige von Klängen
und mild und tief und meisterlich.

Du bist die sanfte Abendstunde,
die alle Dichter ähnlich macht;
du drängst dich dunkel in die Munde,
und im Gefühl von einem Funde
umgiebt ein jeder dich mit Pracht.

Dich heben hunderttausend Harfen
wie Schwingen aus der Schweigsamkeit.
Und deine alten Winde warfen
zu allen Dingen und Bedarfen
den Hauch von deiner Herrlichkeit. 


Dann fand ich "Und weiter rauscht mein tiefes Leben lauter." 

Und wieder rauscht mein tiefes Leben lauter,
als ob es jetzt in breitern Ufern ginge.
Immer verwandter werden mir die Dinge
und alle Bilder immer angeschauter.
Dem Namenlosen fühl ich mich vertrauter:
Mit meinen Sinnen, wie mit Vögeln, reiche
ich in die windigen Himmel aus der Eiche,
und in den abgebrochnen Tag der Teiche
sinkt, wie auf Fischen stehend, mein Gefühl.


Schließlich, lernte ich auswendig "Klage"

Klage
O wie ist alles fern
und lange vergangen.
Ich glauben, der Stern,
von welchem ich Glanz empfangen,
ist seit Jahrtausenden tot.
Ich glaube, im Boot,
das vorüber führ,
hörte ich etwas banges sagen.
Im Hause hat eine Uhr
geschlagen . . .
In welchem Haus? . . .
Ich möchte aus meinem Herzen hinaus
unter den großen Himmel treten.
Ich möchten beten.
Und einer von allen Sternen
müßte wirklich noch sein.
Ich glaube, ich wüßte,
welcher allein
gedauert hat,—
welcher wie eine weiße Stadt
am Ende des Strahls in den Himmeln steht . . .

In zusammenfasselnd, alle diese Gedichte sind sehr wichtige für mich in Kopf zu haben, und ich bin sehr froh, dass ich so viel auswendig gelernt habe!!!!

1 Kommentar:

  1. Sehr schön, Tana. Ich werde dir eine Email schreiben mit ein paar Literaturtipps.

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